Lesben-Luder, wohin man blickt
Verbotene Liebe, zum Vierten:
Carla & Anke & Vanessa
von LeMeep
Plan ... ach, ich hab aufgehört zu zählen
In Kürze: Nachdem Hanna den Dienst verweigert hat, will sich Vanessa jetzt an Anke heranmachen.
Siegessicher sitzt Vanessa auf dem Sofa und grinst Anke an, die ihre Siebensachen packt, um zu gehen. Jedoch nur solange, bis Carla sich mit Hundeblick vor sie stellt und um eine zweite Chance bittet. Schnell verschwinden die beiden wieder im Schlafzimmer, und Vanessa muss sich was anderes überlegen. Culture Club ist auch nicht mehr das, was es mal war!
Ausgerechnet Anke ist es, die Vanessa hilft, ihr neuestes Komplott zu planen. Da anscheinend niemand auf dem Schloss mehr duscht, sondern nur noch luxuriöse Schaumbäder nimmt, findet Anke Vanessa in der Badewanne, als sie sich die Hände waschen will. "DYRWTHM" vor sich hin singend, verlangt sie eine Entschuldigung für Vanessas Verhalten. Die zeigt ihr die kalte Schulter und langt statt einer Antwort lieber nach ihrem Handtuch, doch Anke nimmt es ihr weg. "Von dir lass ich mich nicht erpressen", zeigt sich Vanessa unbeeindruckt und steht einfach auf. Anke dagegen ist durchaus beeindruckt von der ganzen nackten Schönheit vor sich, was auch Vanessa nicht entgeht: "Jetzt hast du genug gesehen", meint sie mit einem spöttischen Lächeln und hält sich an Anke fest, während sie vollends aus der Wanne steigt. "Das ist nichts für dich." Mit einer zauberhaften Schaumflocke auf der Bluse sieht Anke ihr hinterher und murmelt mal wieder: "Was für ein kleines Luder..." vor sich hin.
Vorausplanend fragt Vanessa bei ihrer neuen besten Freundin Coco nach, ob sie im Zweifelsfall ein paar Nächte bei ihr in der WG schlafen könnte. Kann sie, muss sie aber wohl nicht, denn:
In einem schwarzen, kurzen Kleid, dessen Ausschnitt ziemlich viel zeigt, sitzt Intrigantin Junior auf dem Sofa und begrüßt Anke, die auf Carla warten möchte. Währenddessen entschuldigt sich Vanessa mal wieder aufrichtig und drückt auf die Tränendrüse. "Ich geh jetzt mal meine Koffer packen", sagt sie und steht auf. "Ich glaube, es ist ganz gut, etwas Abstand zu bekommen." - "Schade", meint Anke und sieht Vanessa sicher nicht in die Augen, sondern etwas weiter unterhalb. "Mit wem soll ich mich denn dann streiten?" Ich bin mir sicher, Süffisansgar übernimmt diese Aufgabe nur zu gern. Vanessa jedenfalls bemüht sich, Ankes Augen von ihrem Dekollete wegzueisen und Blickkontakt herzustellen. Wir werden in Kürze erfahren, warum.
Ihre Koffer hinter sich her schleppend, geht Vanessa im Raum herum und sucht noch ein paar ihrer Besitztümer zusammen. Anke ist derweil dazu übergegangen eine Zeitschrift zu lesen. Und dann passiert etwas, womit ich ja in tausend Jahren nicht gerechnet hätte: "Liest du gerade das Interview mit Cynthia Nixon?" fragt Vanessa und meine Antennen richten sich alle auf. Sie werden doch nicht etwa...? Doch! Als Vanessa davon schwärmt, dass "Sex and the City" im Allgemeinen und Cynthia Nixon im Besonderen so cool wären, meint Anke, dass sie noch Chancen hätte, die stünde nämlich auch auf Frauen (guter alter VL-Euphemismus, du bist nicht totzukriegen). Anke flirtet noch ein bisschen weiter, lobt ihren tollen Gaydar und behauptet, dass Vanessa gar nicht weiß, was ihr alles entgeht, weil sie nicht lesbisch ist. "Was entgeht ihr denn?" fragt eine hereinkommende Carla und beäugt die beiden etwas misstrauisch. "Also wenn man euch hier so zusammen sitzen sieht... was für eine Eintracht." Sie kann nicht so ganz glauben, dass Vanessa auf einmal so nett ihrer Geliebten ist, was Anke aber damit erklärt, dass Carlas Stieftochter viel entspannter sei, seitdem sie ausziehen wolle. Carla hat düstere Vorahnungen, beschwert sich dann aber lieber über ihren Scheißtag. Anke hört sich ihre Klagen mit sehr wenig Enthusiasmus an.
Beim allabendlichen Abendessen im Kreise der von Lahnsteins sitzt Vanessa zufällig *hüst* neben Anke und nützt jede sich bietende Gelegenheit, das große Finale vorzubereiten. "Auch Lust?" fragt sie Carlas Geliebte, und fügt hinzu, als die sie daraufhin komisch ansieht: "...auf ein Dessert?" Aber das ist noch nicht alles, denn nun werden die schweren Geschütze aufgefahren: Körperkontakt. Behutsam streift Vanessa einen Schuh ab und beginnt, mit Anke zu fußeln. Carla muss blind oder sehr abgelenkt sein, denn Anke schaut Vanessa fragend an, und die blickt so dermaßen unauffällig herum, dass selbst ein Blinder sehen würde, dass sie was im Schilde führt.
Später machen sich Carla und Anke fertig, um auf eine Party zu gehen, wobei eine zufällig *hüst* anwesende Vanessa sie vom Türrahmen aus beobachtet. Carla meint, ihr Handy beim Essen liegengelassen zu haben und stürmt davon, um es zu holen. Wir wissen es besser, denn bevor sie Anke befußelte, klaute Vanessa es ihr in einem unbeobachteten Moment. Mit Carla aus dem Weg, wartet Vanessa nun seelenruhig auf ihre Beute, die auch gleich um die Ecke kommt: "Carla war doch grad noch hier?" fragt Anke und ist von Vanessas Lüge, dass sie wegen eines geschäftlichen Anrufs noch mal weg musste, nicht sehr begeistert: wahrscheinlich wird es nun Stunden dauern, bis sie endlich aufbrechen können. Vanessa tut so als wäre sie zu müde, um noch mitzukommen und bittet Anke, ihr den Reißverschluss aufzumachen. Sehr subtil, ich muss schon sagen! Während sie ihrem Wunsch nachkommt und dabei so lange braucht wie irgend möglich, fragt Anke nach dem kleinen Zwischenfall beim Essen, klingt aber nicht sehr besorgt. Vanessas Augen leuchten auf - der Fisch hat angebissen. "Ich wollte nur die Stimmung ein bisschen heben", behauptet Vanessa unschuldig und dreht sich um. "Das ist dir gelungen." - "Findest du?" versucht sie es im verführerischsten Tonfall, den sie aufbringen kann. Und so leid es mir tut, aber die beiden Schauspielerinnen haben überhaupt keine Chemie miteinander in dieser Szene, und so wirkt das ganze doch sehr gequält.
Anke ist derweil dazu übergegangen, langsam die Träger von Vanessas Kleid von ihren Schulter zu streifen. "Du duftest wie...", haucht sie an Vanessas Hals, die für alle gut sichtbar die Augen verdreht, damit auch klar ist, dass ihr das keinen Spaß macht. Bevor Anke einen passenden Vergleich finden kann, kommt Carla zurück und ist geschockt ob des Anblicks von Geliebter und Stieftochter Arm in Arm bzw. Lippe an Hals.
Keine leeren Drohungen mehr
In Kürze: Endgültig angenervt von Vanessas Intrigen, wirft Carla sie aus dem Schloss. Und Anke gleich mit.
"Das glaub ich nicht!" ruft Carla total entsetzt, und Vanessa grinst hämisch während sich Anke überrascht umdreht und sofort beginnt, die üblichen Sätze abzuspielen: "Es war nichts", "Das sah nur so aus", "Sie hat mich verführt" etc. Carla ist verständlicherweise nicht bereit, ihrer Geliebten zuzuhören, und Vanessa tut ihr möglichstes, Ankes Grab zu schaufeln: "Seit wann stehe ich auf Frauen?" fragt sie empört und lächelt dann hinter Carlas Rücken süßlich Anke an, als die lahm behauptet, Carlas Stieftochter habe ihr eine Falle gestellt - und du bist natürlich reingestolpert, hormongesteuert wie du bist.
Da hilft alles Lamentieren und Beschuldigen nicht, Carla wird Anke hochkant hinaus und zeigt sich enttäuscht von Ankes, Zitat, "verlogener Doppelmoral". Zwar weist Anke ganz richtig darauf hin, dass die ganze Sache eher eine lockere Affäre sein sollte, doch kann sich Carla nicht recht mit dem Gedanken anfreunden, dass ihre Geliebte ihre Stieftochter in ihrer Wohnung abknutscht: "Ich will dich nicht mehr sehen!"
Ihren Triumph voll auskostend fragt Vanessa eine abziehende Anke, ob sie denn schon gehen würde. "Ich bin nicht dein Problem", versucht Carlas nun Ex-Geliebte zu erklären. Sie warnt Vanessa, dass sie nicht ewig ihrer Stiefmutter auf der Tasche liegen könne, denn jetzt, wo alle wüssten, dass Carla lesbisch sei, müsse sie auch nicht mehr Rücksicht auf Vanessa oder ihren Vater nehmen. "Werd endlich erwachsen!" - "Oh, das hat aber richtig weh getan", amüsiert sich Vanessa und haucht einen Abschiedskuss in die Luft. Sie lächelt siegessicher, als Anke schließlich das Schloss verlässt. Für immer?
Noch ein wenig Feinarbeit scheint angebracht, um ihre Position auf dem Schloss zu zementieren. Also rafft Vanessa alles falsche Mitgefühl, dass sie jemals gezeigt hat, zusammen und tut so, als würde sie die arme, traurige Carla bedauern. Die ist allerdings weder besonders arm noch besonders traurig, sondern anscheinend endlich aufgewacht, denn sie sieht direkt durch Vanessas aufgesetzte Sympathie. Und ihre hanebüchene Erklärung, dass sie sich einfach nur umziehen wollte, kauft sie ihr erst recht nicht ab: "Ach, dann hat's dir gefallen?" - "Nein!!!" sagt Vanessa sofort mit drei Ausrufezeichen, und man könnte darüber spekulieren, dass diese Antwort vielleicht etwas zu schnell kam. Des Eindrucks von verwirrtem Teenager halber setzt sie hinzu "Ich weiß es nicht..." - "Hör endlich mit dieser Unschuldsnummer auf!" platzt Carla schließlich der Kragen. Blitzschnell fällt die Maske des Opfers von Vanessa ab und sie verteidigt sich heftig, darauf pochend, dass sie Carla zur Vernunft bringen wollte, weil die nur an ihren Spaß denken könne anstatt an BadBernd. Carla reicht es endgültig: "Morgen ziehst du aus!"
Und dieses Mal war es keine leere Drohung, denn am nächsten Morgen steht Vanessa vor der Tür der WG und kommt auf Cocos Angebot zurück. Vanessa meint, dass es sicher nicht von Dauer sein wird: "Keine Sorge, ich wohn bald wieder auf dem Schloss." Zeit für einen neuen Plan.
Trainingscamp
Was bisher geschah: Um ihr Wissen etwas aufzupolieren, bestellt Vanessa ein Buch über "lesbisches Coming-Out". Es kommt zu einer Verwechslung mit einer Lieferung für Coco, und das führt irgendwie dazu, dass sich die beiden küssen.
In Kürze: Anke ist weiterhin das erkläre Ziel von Vanessas Verführungsversuchen, allerdings weiß niemand so genau, warum.
Vanessa und Coco lassen sich Zeit beim Küssen. Trotz ihrer vorherigen Beteuerungen, sie würde nicht auf Frauen stehen, sieht Vanessa mehr als nur ein bisschen beeindruckt von dem Kuss aus als sie an einem nicht sehr amüsierten Robin, seines Zeichens Cocos Freund, vorbeitorkelt. Coco kann seine Befürchtungen, sie wäre jetzt plötzlich auch lesbisch, mit dem "Kama Sutra" entkräften.
In der WG grübelt Robin zum wiederholten Mal darüber nach, dass Vanessa nun lesbisch sei, was unsere neugebackene Babylesbe gleich mal mit einem kämpferischen "Und? Hast du ein Problem damit?" kommentiert. Etwas eingeschüchtert beeilt sich DuLL das Gegenteil zu versichern, kommt aber nicht umhin, die Schuld bei sich zu suchen - Hanna wäre ja auch "ans andere Ufer" gewechselt. Armer Mann. Hat eigentlich noch nie irgendjemand in dieser Serie was von Bisexualität gehört? DuLL anscheinend schon, aber dafür muss er sich einen blöden Kommentar Robins über Nathalie anhören. Bei dem Tempo, in dem sich fast alle weiblichen Castmitglieder schon mal abgeknutscht haben, ist es wohl wahrscheinlich wirklich nur eine Frage der Zeit, bis irgendjemand mal wieder neugierig ist und sich eine hilfreiche Freundin in Kussnähe befindet.
In der Holding setzt Vanessa ihren besten Schlafzimmerblick auf und versucht, Carla zu einem Essen einzuladen. Als das nicht funktioniert, holt sie sich Ankes Nummer aus dem Handy ihrer Stiefmutter und plant den nächsten Schritt von "Wie werde ich lesbisch in 5 Tagen?".
Die Nummer hat sie dazu benützt, sich mit Anke im No Limits zu verabreden, wo sie ihr erst mal die kalte Schulter zeigt. Etwas misstrauisch hört sich Anke an, was Vanessa ihr zu sagen hat: "Ich war eifersüchtig. Aber nicht auf dich. Sondern auf Carla." Anke steht offensichtlich etwas auf dem Schlauch, so dass Vanessa sich bemüßigt fühlt mit einem Dackelblick, der Eis schmelzen könnte, hinzu zusetzen: "Ich mag dich total gern." Offensichtlich ist Ankes Schwäche für Vanessa sehr viel größer als wir dachten, denn sie glaubt ihr jedes einzelne Wort ihrer Lügengeschichte über verwirrte Gefühle und Angstzustände. Sie hat sie schon soweit in der Hand, dass Anke einer hereinspazierenden Carla knallhart ins Gesicht lügt und behauptet, dass Vanessa nur zwischen ihnen vermitteln wolle. Carla bleibt skeptisch, Vanessa siegessicher und Anke blind vor Liebe - oder aber der Aussicht, Vanessas erste Frau zu sein.
Später kommt Vanessa übelgelaunt in die WG zurück und knallt mit den Türen, so dass Coco sich besorgt um sie kümmert. In einem seltenen Anfall von Einfühlsamkeit fragt Coco vorsichtig, ob es was mit einer Frau zu tun hätte, und wenn ich nicht wüsste, dass Vanessa das blaue vom Himmel runterlügt, wäre ich fast geneigt, ihr zu glauben. Coco jedenfalls umarmt mitfühlend ihre anscheinend geknickte Freundin.
Spätestens als Anke in der WG vorbeikommt und sich alle die Hälse verrenken nach ihr, wünscht sich Vanessa, sie würde allein wohnen. Etwas überrumpelt setzt Vanessa ein fröhliches Gesicht auf und bittet Anke in ihr bzw. Cocos Zimmer. Nach ein wenig unbeholfenem Smalltalk lassen sie sich schließlich auf dem Bett nieder und Vanessa schlägt vor, etwas Musik zu hören: Tracy Chapman, Melissa Etheridge oder doch lieber k.d. lang? Oh, da hat aber jemand recherchiert! Anke ist ebenfalls sehr amüsiert über diese doch sehr klischeehafte Auswahl, woraufhin sich Vanessa verteidigt mit "Woher soll ich denn das wissen? Das ist mein erstes Mal!" Sie schreitet zur Tat und setzt sich praktisch auf Ankes Schoß, die sich die Gelegenheit nicht entgehen lässt, unserer Semi-Lesbe tief in die Augen zu blicken. "Ich hab mich wirklich in dich verliebt", schmachtet Vanessa nur Zentimeter von Ankes Lippen entfernt. Im Vergleich zum Rumgeknutsche mit Coco vorher ist der folgende Kuss sehr cousinenhaft, war aber wahrscheinlich auch nur dazu gedacht, Anke von Vanessas Absichten zu überzeugen. Und das hat anscheinend funktioniert weil Anke "Das wird wunderschön" haucht. Sex gleich jetzt? Vanessa bekommt große Augen...
Voller Körpereinsatz
In Kürze: Kurz bevor es zum Äußersten kommt, schreckt Vanessa doch davor zurück, mit Anke zu schlafen.
Vanessa überkommen indessen heftigste Zweifel, ob es wirklich so eine gute Idee war, sich als lesbisch auszugeben, weil das bedeutet, dass sie Frauen küssen muss - in diesem Fall Anke, die richtig heftig zur Sache geht. Sie ist anscheinend so in ihre Aufgabe versunken, dass sie Vanessas Zögern igno übersieht.
Die Bedenken äußern sich aufs Neue, als Anke Vanessa schon flach auf dem Rücken im Bett hat und bereits Teile ihrer Kleidung losgeworden ist. Bewundernd streicht Anke über einen wohl trainierten flachen Bauch, doch als sich ihre Lippen dem Rand der Jeans nähern, springt Vanessa plötzlich auf und stammelt: "Ich will das nicht. Das geht mir zu schnell." Anke protestiert etwas bevor sie ihr zugesteht, noch etwas Zeit zu brauchen. Zeit allein, offensichtlich, denn unter den wachsamen Augen der WG-Bewohner verlässt Anke die Wohnung, und auch Vanessa kann sie nicht zurückhalten.
Coco macht sich mal wieder Sorgen und klopft vorsichtig an Vanessas bzw. ihre Tür. "Willst du allein sein?" fragt sie ins dunkle Zimmer, in dem Vanessa in Fötushaltung auf dem Bett liegt. "Ja. Nein!" Brav setzt sich Coco an das Bett und lauscht, als ihre Freundin das Herz ausschüttet: "Hast du jemals versucht jemand anderes zu sein als du wirklich bist?" Coco verneint und meint, dass das sowieso nichts bringen würde. Findet auch Vanessa und bekennt dieses Mal: "Ich bin nicht lesbisch." Es erfolgt keine Reaktion auf dieses Dementi-Outing, weil Coco glaubt, Vanessa voll und ganz zu verstehen. Vanessa habe kalte Füße bekommen, soll aber tapfer dazu stehen, wer sie sei, und davon lässt sich Coco auch nicht durch Vanessas wiederholten Protest abbringen. Zum Schluss bietet sie ihr großmütig an, sich immer bei ihr aussprechen zu können. Ich glaube allerdings, dass Vanessa dieses Angebot in Anbetracht der Tatsache, dass Coco sie schlicht abgewürgt hat, in näherer Zukunft kaum annehmen wird. Und so schnaubt sie auch kopfschüttelnd: "Frauen!"
Ein Brief von BadBernd aus dem Gefängnis lässt Vanessa in Tränen ausbrechen, weil sie von DuLL erfahren hat, dass die Sache für ihren Dad in Wahrheit gar nicht gut aussieht. Also zurück zu Carla, doch die zeigt sich von Vanessas Mitleidsmasche unbeeindruckt. Das heißt dann wohl doch wieder zurück zum wohl abstrusesten Plan in der Geschichte von VL.
Vanessa ruft also wieder Anke an, die wirklich extrem gutmütig ist - oder liegt ihr wirklich was an Vanessa? Jedenfalls fällt sie volle Kanne auf Vanessa rein, als die sie bittet: "Gib mir etwas Zeit." Natürlich wird Anke das tun. Natürlich passt das alles perfekt in Vanessas Plan. Nur weiß ich leider nicht mehr, wie genau der aussah...