Sag mir quando, sag mir wann

Verbotene Liebe, Runde fünf:
Carla & Susanne

Sag mir quando, sag mir wann

von LeMeep

Sagen Sie jetzt nichts, Renate*

(*Loriot: "Die Nudel")

Was bisher geschah: Das nicht-existente Liebesdreieck Susanne-Jens-Carla dümpelt vor sich hin.

In Kürze: Susi interpretiert eine augenscheinlich verfängliche Situation zwischen Klein-Jens und Carla falsch, und Klein-Jens interpretiert Susis Reaktion darauf falsch.

Das einzige Bistro in Köln/Düsseldorf, das Schneiders. Susanne, mit neuem, noch schlimmeren Haarschnitt als vorher, sitzt an der Bar und unterhält sich aus Langeweile mit Charlie über die Mathenoten von Radorst, die wohl aufgrund von Liebeskummer in unabsehbare Tiefen abgesackt sind. Als im Hintergrund Klein-Jens erscheint, macht die Bistrobesitzerin eine Bemerkung über Susis "Schatz", und so dreht sich die Angesprochene um – nur um in Zeitlupe und zu französischer Weichspülmusik Carla elegant die Treppen hinuntersegeln zu sehen, den Blick mal wieder abwesend auf die weite Ferne gerichtet. Verzaubert von diesem Anblick nimmt Susanne kaum Klein-Jens wahr, der inzwischen sans Mantel aber dafür mit roter Rose in der Hand wieder auftaucht und schnurstracks auf sie zusteuert. Charlie flirtet noch ein bisschen mit dem ahnungslosen Jens, der unbeholfen Susanne die Rose überreicht. Sie riecht daran und denkt währenddessen sicherlich nicht an ihren Verehrer im Kamelhaar-Sakko.

Später sitzen Susanne und Klein-Jens an der Bar, im Hintergrund wirkt Carla unglaublich angenervt von BadBernds verzweifeltem Versuch, in allerletzter Sekunde die Scheidung abzuwenden. Die Auseinandersetzung gipfelt in Carlas lautstarker Ankündigung, die Ehe annullieren zu lassen, womit ihr Noch-und-baldiger-Ex-Ehemann ohne Geld dastünde. Der aufgewühlte Eindruck wird etwas geschmälert von BadBernds Abgang, um den Mantel zu holen, während Carla peinlich berührt Susannes Blick erwidert, die ungeniert gelauscht hat. Um die Peinlichkeit etwas zu überspielen, schultert die adelige Dame ihre Handtasche und steuert zielstrebig auf das "Paar" an der Bar zu, um sogleich Klein-Jens an eine Telefonkonferenz mit "Waldorf und Stadler" (!) zu erinnern. Guter Angestellter, der er ist, hat er natürlich sofort an alle Details parat, verliert bei Susanne aber rasant Punkte, als er Carlas neckische Inanspruchnahme ihres Taxi durch ein männliches "Wir können doch mit meinem Wagen fahren" zunichte macht. Er springt auf und eilt nach seinem Mantel, nicht ohne vorher einer zurückweichenden Susi noch einen Schmatzer auf den Mund zu geben. Unsicher wie sie mit der Situation umgehen soll, sieht Susanne überallhin nur nicht Carla an, die sich bemüßigt fühlt zu erklären, dass sie und ihr Mann gerade dabei wären, sich scheiden zu lassen. "Scheidung", murmelt Susanne vor sich hin und sieht dabei aus, als gäbe es kein schöneres Wort im Moment. Oder aber sie muss darüber nachdenken, was genau das noch mal bedeutet.

Die Telefonkonferenz läuft ganz ohne schnippische Kommentare ab (schade eigentlich), doch danach bricht Carla mehr oder minder in Tränen aus. Wie sich herausstellt, hat sie aber nur was im Auge, woraufhin Klein-Jens ritterlich seine Dienst anbietet. Er legt seine Hand an Carlas Kinn, mit der anderen fuhrwerkt er an ihrem Auge herum als just in diesem Moment natürlich Susanne aus dem Aufzug tritt und eine wie sie meint kompromittierende Situation miterlebt. Von Eifersucht gepackt – kaum geschieden und schon hängt Carla am nächsten Mann, scheint Susis Blick zu sagen - dreht sie sich sogleich wieder um, mit einem verzweifelten Klein-Jens auf ihren Fersen und einer ebenso wenig begeisterten Carla, die "Sie glaubt doch jetzt hoffentlich nicht, dass wir hier knutschen!" hinter dem Verfolger her ruft. Der Aufzug ist schneller weg, als Klein-Jens sprinten kann, der daraufhin nur gottergeben die Schultern zuckt anstatt die Treppen zu nehmen. Carla grimassiert auch etwas hilflos – Frauen!

Taxi fahren ist heute anscheinend nicht nötig, denn anstatt auf der Straße befindet sich Arnos Tochter, Pseudo-Taxifahrerin, mal wieder im No Limits. Heute ist wohl nur pendeln zwischen Bistros angesagt... BadBernd hatte die gleiche Idee und lässt seine angestauten Aggressionen an einer nicht minder zickigen Jana aus. Doch es hat auch sein Gutes, dass er sich einen Whiskey nach dem anderen hinter die Binde kippt – er plaudert aus dem Nähkästchen seiner Scheinehe mit Carla, was Susanne brennend interessiert. Kurz bevor BadBernd jedoch wichtige Details preisgeben kann, platzt Klein-Jens herein, der keinen sechsten Sinn brauchte, um zu wissen, wohin seine Angebetete gehen würde. Außer Atem drapiert er sich neben ihr an der Bar und beginnt, Entschuldigungen zu stammeln, die Susi mit einer gehobenen Augenbraue quittiert. Na, das sollte lustig werden!

Für seine Liebeserklärung – oops, habe ich da etwas verraten? - geht er dann doch lieber raus, passenderweise vorbei am Standesamt, was Susanne ganz gewaltig ablenkt. Aber ehrlich gesagt kann man Jens Geschwätz, er wolle nicht als "Aufreißer" gelten (*hüst*), auch nicht länger als zwei Sekunden ertragen. Und in bester Loriot-Manier unterbindet er auch alle Versuche Susannes, ihren Teil zur Unterhaltung beizutragen: "Sag jetzt nichts, ich bin dran." Er nimmt ihre Hand und gesteht ihr: "Ich hab mich nämlich bis über beide Ohren in dich verliebt". Susanne fällt die Kinnlade runter – hätte sie nur besser mal zugehört!


We're on a road to nowhere...

Was bisher geschah: Susi bekommt einen Eifersuchtsanfall. Klein-Jens deutet das als Zeichen der Zuneigung und macht seiner Freundin eine Liebeserklärung.

In Kürze: Unbeeindruckt von seinem Geständnis, erfährt Susi endlich als letzte die ganze Wahrheit über Carlas gar schröckliche Ehe.

So schwer scheint der Schock nicht gewesen zu sein, denn anstatt klugerweise die Flucht zu ergreifen und / oder in Ohnmacht zu fallen, befindet sich Susi immer noch an Jens' Seite, der inzwischen dazu übergegangen ist, sich heftigste Vorwürfe zu machen. Anscheinend denkt er, dass er seine Angebetete mit der Liebeserklärung heillos überfordert hat, was die Betroffene aber nur sehr am Rande mitzubekommen scheint. Als er ihr vorschlägt, es ganz langsam angehen zu lassen, antwortet Susi-Bot mit dem Enthusiasmus einer Briefmarke "Genau". Thema erledigt.

Oder auch nicht. Denn was würde sich besser eignen, einer mit Sicherheit gar schrecklichen Mathe-Lern-Stunde mit Alibi-Tochter Radorst aus dem Weg zu gehen? Flugs erfindet Susanne einen Werkstatttermin und macht sich eiligst wieder davon, der nervtötenden Auseinandersetzung ihrer Sprößlinge seufzend den Rücken kehrend.

Carla hat ebenfalls keinen guten Tag und flieht vom Schloß in die Stadt, wo ihr nichts besseres einfällt, als sich ins Schneider's zu setzen und Spaghetti al Arabiata zu essen. Zufällig hatte auch die verwirrte Susanne, die offensichtlich arbeiten nicht nötig hat, die gleiche Idee, und so sitzen unsere beide Hübschen schon bald Rücken an Rücken im Lokal und entdecken erst über den Spaghetti, dass sie ja soviel gemeinsam haben. Carla nützt auch die Gelegenheit, sich für die oberflächlich kompromittierende Situation mit Klein-Jens zu entschuldigen – wobei es wohl eher an der unterbeschäftigsten Taxi-Fahrerin der Welt wäre, eine Entschuldigung für ihr Verhalten loszuwerden. Das tut sie auch, und da nun alle Missverständnisse beseitigt sind, ergreift unsere vorher so schüchterne Susi die Chance und setzt sich an Carlas Tisch.

Eine Portion Spaghetti und wahrscheinlich unzählige gruselige Familiengeschichten später ist Susi-Bot wieder auf dem Boden der Tatsache angekommen, dass ihr Leben richtig Scheiße ist. Wie um das zu überbrücken, schlägt Carla einen Ausflug an einen geheimen Ort vor und bestellt deswegen bei einem etwas unwilligen Angelo eine Flasche Wein, einen Korkenzieher und zwei Gläser. Susi ist begeistert, wenn man aus ihrem breiten Lächeln, das droht ihre Ohren zu verschlucken, irgendwelche Schlüsse ziehen darf.

Der geheime Ort entpuppt sich als Dachterrasse mit Blick auf Rhein und Stadt, komplett mit Palmen, Stühlen und Laterne, obwohl das Haus laut Carla leer steht. Susanne schlägt vor, auf einen Nachmittag ohne Kinder und Familienprobleme zu trinken, Carla flirtet unabsichtlich (?) und meint: "Auf uns!". Offensichtlich gefällt Susi der Gedanke von "wir", bestehend aus ihr und Carla, also hat sie nichts dagegen einzuwenden. Sie stoßen mit dem Wein an, bzw. Susanne muss erst ihr Glas suchen, weil sie so von Carlas Präsenz gefangen ist.

Sie verschwendet sicher keinen Gedanken an Klein-Jens, der immer noch von Gewissensbissen geplagt ist, weil er Susanne mit seinem Geständnis unter Druck gesetzt hat. Also schaut er auf gut Glück beim Casa Brandner vorbei, wo Radorst gerade erfolglos von Elisabeth mit Mathefragen gequält wird. Opportunistisch wie sie ist, ignoriert Radorst kurzerhand die geknickte Haltung des Lovers ihrer Mutter und interessiert sich viel mehr dafür, ob er ihr beim Mathelernen helfen könnte. Wohl in dem irrigen Glauben, er könnte dadurch bei Susi punkten, sagt Klein-Jens zu.

Abends sitzt unser zukünftiges Traumpaar bei Laternenschein auf dem Dach und unterhält sich anscheinend ganz her-vor-rag-end. Doch als Carla ein bisschen nachbohrt, wie denn die Beziehung zu Jens wirklich aussehe, lenkt Susi geschickt ab und bringt das Gespräch wieder auf Carlas Ehe mit BadBernd, der diese vor nicht allzulanger Zeit als "Scheinehe" bezeichnete. Carla erklärt, als sei dies das natürlichste der Welt – und abgesehen von Argentinien weiß es wohl wirklich schon jeder –, dass das Bündnis mit BadBernd tatsächlich nur dazu diente, Carlas lesbische Neigung zu verschleiern. Und jetzt sieht Susi entschieden geschockter aus als vorhin bei Jens Quasi-Kniefall. Na Gott sei Dank hatte sie gerade nichts in der Hand!

Offensichtlich braucht sie etwas Zeit, diese Information zu verarbeiten, denn nun steht sie mit dem Rücken zu Carla und starrt verwirrt in die Nacht. Doch auf Carlas Nachfrage hin, ob sie ein Problem damit habe, protestiert sie und entdeckt zu ihrer großen Erleichterung im selben Augenblick eine Sternschnuppe. "Schnell, wünsch dir was!" ruft Carla und Susanne schließt gehorsam die Augen. Drei mal darf die geneigte Zuschauerin raten, was oder besser wen sich Susi-Bot vorstellt. "Ich würd' dir gerne sagen, was ich mir gewünscht habe" haucht Susi mit wieder geöffneten Augen und Schlafzimmerblick in denselben, aber Carla runzelt die Stirn und wehrt energisch ab. Bleibt uns das noch ein bisschen länger erspart, wie nett... Auch Carla sieht eine Sternschnuppe, macht die Augen zu und muss erst mal überlegen. Susanne hingegen sieht aus, als müsste sie nicht überlegen, sondern sich sehr zurückhalten, Carla nicht gleich hier und jetzt niederzuknutschen... Wird sie der Versuchung widerstehen?


Zwei Frauen, zwei Gedanken

Was bisher geschah: Susanne würde gerne Carla küssen nachdem sie herausgefunden hat, dass ihr Schwarm lesbisch ist.

In Kürze: Natürlich tut sie's nicht.

Carla sinnt noch immer über ihren Wunsch nach, während Susi sich bis auf wenige Zentimeter dem Gesicht ihrer Angebeteten nähert. Doch bevor es zu einem Guerilla-Kuss kommen kann, ruft Carla "Ich hab's!" und öffnet wieder die Augen, woraufhin Susanne sich in Sicherheit bringt und erst mal harmlos lächelt. "Ob auf Sternschnuppen..." fängt Carla an, "...wohl Verlaß ist", beendet Susi ihren Gedanken und gaah! jetzt vervollständigen sie schon gegenseitig ihre Sätze! Carla nimmt das zum Anlaß, ein weises "Zwei Frauen, ein Gedanke" in die Runde zu werfen, womit sie falscher nicht liegen könnte. Das sieht Arnos Tochter auch so und verabschiedet sich lieber. Mit Blick auf die Nacht (wieviele Stunden waren sie eigentlich auf diesem Dach?) stimmt Carla ihr zu und schiebt noch ein kleines Selbstlob nach: sie fand ihre Idee super, und Susanne haucht etwas zustimmendes. Dabei hat sie allerdings keine Augen für die wirklich tolle Aussicht, sondern nur für die zweite Frau auf diesem Dach.

Doch lieber keine Integralrechnung

Das erste, was Susanne tut, als spät nach Hause kommt, ist selbstvergessen in den Spiegel zu starren, und es würde mich nicht wundern, wenn sie ihren gräßlichen Haarschnitt dafür verantwortlich macht, dass sie bei Carla nicht landen konnte. Mehr Zeit zum Grübeln bleibt ihr aber nicht, denn schon tönt Klein-Jens' Stimme aus der Küche, der Radorst eine mathematische Formel erklärt. Eilig begibt sich Susi in den Raum, um nun, nach geschätzten 4 Stunden Abwesenheit, ihrer Tochter Hilfe beim Mathelernen anzubieten. Klasse Idee! Dankenswerterweise hat diese spannende Aufgabe ihr Pseudo-Liebhaber übernommen, so dass Radorst ungewöhnlich gute Laune zeigt und sich überschwänglich bedankt, ganz ohne ihrer Mutter Vorwürfe zu machen. Dafür wiederum ist Susi Klein-Jens sehr dankbar, doch wie sie blitzgescheit feststellt, dürfte er kaum gekommen sein, um mit Radorst Integralrechnung zu üben. 100 Punkte! Nein, Klein-Jens hat immer noch ein schlechtes Gewissen weil er doch seine "Freundin" durch die Liebeserklärung unter Druck gesetzt habe. Susi wehrt halbherzig ab und entscheidet sich mal wieder für den Frontalangriff, um die unangenehme Unterhaltung zu beenden: sie bietet an, mit zu ihrem "Lover" zu gehen. Der kann sein Glück kaum glauben und sagt deswegen nicht nein.

Trashiges Gesülze vom Lover

Wie angedroht hat sie tatsächlich die Nacht mit Klein-Jens "bei ihm" (= Pension) verbracht, und hat offensichtlich auch kein Problem damit, das absolut jedem auf die Nase zu binden. Nicole weiß auch nicht, wo sich der Götterliebhaber herumtreibt, aber er ihr hat einen Brief hinterlassen. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand, die eigentlich für einen anderen Kunden bestimmt war, geht Susanne an einen Tisch im No Limits und liest gespannt Jens' Zeilen: "Die letzte Nacht mit dir war wunderschön. Ich küsse dich." Stellt sich die Frage, warum er diese hochliterarischen Ergüsse nicht einfach auf einen Zettel geschrieben und den aufs Kopfkissen gelegt hat – einen extra Umschlag war das ja wohl kaum wert. Susi sieht im Übrigen auch nicht gerade so aus, als würde sie sich sehr darüber freuen...

Der Brief hat sie anscheinend nicht weiter aufgehalten, denn später sitzt sie Zeitschriftenlesend immer noch im No Limits (Arbeit, hallo?) und zeigt sich freudig überrascht, als auf einmal Carla vor ihr steht. Ein wenig Geplänkel erfolgt, bei dem wir schmerzhaft an die "Anfangsschwierigkeiten" unseres Traumpaares erinnert werden, und außerdem die Aussicht auf erneute romantische Meetings auf dem Dach bekommen. Doch Carla, gänzlich unsensibel, schlägt vor, dass Susi auch Klein-Jens mitbringt, woraufhin sich Susis Enthusiasmus spürbar abkühlt. Das nächste Fettnäpfchen steht schon bereit: Carla meint, Jens' Nettigkeit sei der Grund, warum sich ihre Freundin in ihn verliebt habe. Ganz abgesehen davon, dass ich es für eine ziemlich schwache Basis für eine Beziehung halte, wenn man sich "nett" findet, scheint Susanne ernsthaft in Zweifel zu ziehen, ob sie wirklich in ihren alten Schulfreund verliebt ist. Jedenfalls ist sie plötzlich auffällig still.

Bye-bye Schlaftablette!

Ihr Enthusiasmus hat sich nicht vergrößert als später Klein-Jens vor der Tür des Casa Brandner auftaucht. Spätestens als Susi seinem Begrüßungskuss ausweicht, schwant Jens Übles, und er soll recht behalten: in einer unglaublich hölzernen Szene erleben wir mit, wie Susanne sich höchst unelegant ihren Weg aus der "Beziehung" mit Klein-Jens windet. Sie gibt ihm keine richtige Erklärung, sondern fällt auf die Klischees von "Lass uns Freunde bleiben" zurück. Zu seiner Ehre hält ihr "guter Freund" davon überhaupt nichts, sondern möchte Susi erst mal nicht mehr sehen. Adieu, Schlaftablette! Dumm nur, dass in diesem Augenblick Radorst zur Tür hereinkommt und irgendetwas von ihrer Mathearbeit brabbelt – sie lief so toll, dass Klein-Jens von nun an immer mit ihr lernen müsse. Kleiner Schönheitsfehler dürfte sein, dass Mamis Lover nicht mehr wiederkommt...

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