von LeMeep
California, here we come
Wir sind einfach zu verschieden
Folge 41: The Rainy Day Women
Julie bereitet gerade in der Küche das Frühstück zu, als Marissa und Alex hereinkommen. Marissas Mutter lässt keine Gelegenheit aus, sich gründlich zu blamieren mit Geschichten über ihre Punkjugend (nicht nur Marissa verdreht die Augen), aber unsere beiden Hübschen haben sowieso wesentlich besseres mit sich anzufangen sobald Julie ihnen den Rücken zukehrt: nämlich wild herumzuknutschen. Zugleich amüsiert und peinlich berührt von Julies Gruß "Rock weiter!" rennt Alex praktisch zur Tür hinaus und überlässt es Marissa, sich Julies Standpauke anzuhören, die gerne vorher informiert wäre über die Geschehnisse unter ihrem Dach. Marissa nutzt diese Chance und sagt ihrer Mutter mitten ins Gesicht, dass Alex ihre Freundin wäre. Und zwar Freundin-Freundin, nicht nur Freundin, wie ihre Mutter zunächst missversteht. Julie fällt die Kinnlade runter.
Total durchnässt (es regnet die ganze Episode über wie aus Eimern) klopft Marissa an Alex' Tür und knutscht ihre durchaus positiv überraschte Freundin erst mal nieder. Als Grund nennt sie das erfolgreiche Coming-Out bei ihrer Mutter, doch davon ist Alex schon nicht mehr so positiv überrascht. Zumindest nicht, wenn Marissa es nur getan hat, um ihrer Mutter eins auszuwischen. Doch Marissa beteuert, dass sie das nur für ihre Beziehung getan habe. Einziger Haken: da Julie wahrscheinlich gerade einen Anfall bekommt, kann sie nicht mehr zurück nach hause. Alex schlägt vor, dass sie bei ihr wohnen kann, womit ein neuer Rekord aufgestellt worden wäre: ich wette, Jodie ist nicht nach ein paar Wochen eingezogen. Erst mal müssen sie aber Marissa aus diesen nassen Kleidern schälen...
Julie hat keinesfalls einen Anfall sondern gönnt sich eher eine von Calebs Zigarren und philosophiert zusammen mit Kirsten (Seth' Mutter) darüber, wie beschissen alles ist - und sie gewinnt haushoch mit einer lesbischen Tochter im Vergleich zu Kirstens Ehemann und seiner Ex. Sie tröstet sich mit dem alten Standardsatz "Es ist nur eine Phase". Zumindest war es das für sie (die lesbische Vergangenheit der Julie Cooper - ach, ich sehe unendliches Potential!), also wird sich auch Marissa wieder einkriegen.
Aus Gründen, die es zu lange dauern würde hier zu erklären, braucht Seth Geld. Und er geht deswegen zu Alex, um sie zu bitten, wieder im Bait Shop arbeiten zu dürfen. Zunächst hält sie von dieser Idee wenig, lässt sich aber schließlich doch dazu erweichen, ihn erneut einzustellen. Und sie streckt ihm sogar etwas Geld vor, doch während sie es holt, kommt eine sehr leicht bekleidete Marissa ins Zimmer gelaufen: "Hey Alex, soll ich mich anziehen oder gehen wir wieder ins... Bett?" Sie stoppt als sie den überraschten Seth erblickt, der sich ungläubig die Augen reibt. Alex versucht, ihn loszuwerden und er schwört einer sehr verlegenen Marissa, ihr Geheimnis sei gut bei ihm aufgehoben. Ich bin mir sicher. Bis du Ryan begegnest.
In Calebs Haus packt Marissa gerade ihre Sachen als Julie vorbeischaut, um mit ihr zu reden. Sie benimmt sich eigentlich recht unaufgeregt und verspricht ihrer Tochter, keine große Sache aus dieser Phase zu machen, wenn es Marissa ebenfalls täte. Die zuckt nur mit den Schultern und lässt ihre Mutter stehen.
Alex sitzt gemütlich vor dem Fernseher mit einer Flasche Bier in der Hand (manche Klischees sind nicht totzukriegen) während Marissa versucht, ihre gesammelte Garderobe in Alex sehr viel kleineren, da nicht begehbaren, Kleiderschrank zu zwängen, mit keinem großem Erfolg. Zeit, ein paar Schuhe loszuwerden! Alex wünscht ihr weiterhin viel Spaß bei ihrem Unternehmen, muss aber gleich zur Arbeit, weswegen sie Marissa noch eine ganze Liste mit Dingen gibt, die erledigt werden müssen, darunter z.B. "die Mülltonnen rausstellen". Nicht so ganz sicher ob sie weiß was das ist, dämmert es Marissa langsam dass sich eine Menge ändern wird, solange sie hier wohnt. Unter anderem gibt es auch kein Hausmädchen, das die im Apartment verstreuten Kleidungsstücke einsammelt oder das Geschirr abspült, und ich sehe erste Wolken am Horizont. Glücklich ahnungslos bestätigt Alex Marissas Befürchtungen: "Es gibt kein Zurück mehr!". Aber erst mal begleitet sie ihre arbeitende Freundin zum Bait Shop.
Vollends zur Hausfrau mutiert lehnt Marissa Alex' Angebot noch mit reinzukommen ab und wundert sich selbst etwas darüber, dass sie jetzt nach hause geht, um abzuspülen. Doch erst mal erblickt sie einen sehr niedergeschlagenen Ryan, der im strömenden Regen am Pier steht (Regenschirme, hallo?). Sie geht zu ihm und tröstet ihn zwar rein platonisch, aber wer weiß...
Folge 42: The Mallpisode
Marissas Versuche, sich im neuen Lesbenhaushalt nützlich zu machen, werden durch ein rotes Kleidungsstück vereitelt, dass in Nullkommanichts die gesamte Restwäsche in reizendes Rosa taucht. Wäre Lila nicht viel neckischer gewesen? Darüber ist Alex verständlicherweise nicht sehr begeistert, auch wenn sie in Rosa gut aussieht, doch sie versucht ihren Frust etwas zu zügeln, als sie Marissas Hundeblick sieht. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Alex arbeiten gehen muss um das Geld zu verdienen, das Marrisa eher ausgibt als anbringt, und das vereitelt alle Pläne, den Tag am Strand zu verbringen. Alex verspricht ihr aber, sich am Abend mit ihr und etwas Takeaway-Essen ans Meer zu setzen bevor sie zur Tür hinaussegelt. Seufzend betrachtet Marissa das Chaos um sich herum und lässt sich auf das Sofa fallen.
Später kommt Summer vorbei und braucht eine Leergut einsammelnde Marissa gar nicht erst zu fragen, ob sie nicht Lust hätte, mit ins Einkaufszentrum zu kommen. Ihre Freundin lässt in Lichtgeschwindigkeit alle Dosen stehen und die ganze Wäsche liegen und begibt sich mit Summer, Seth und Ryan lieber zum einkaufen.
So findet denn auch eine heimkehrende Alex abends nur ein leeres Apartment und haufenweise ungefaltete rosa Wäsche, aber keine Marissa vor. Leicht beunruhigt ruft sie ihre Freundin an und erwischt nur die Mailbox: "Da nicht in die Wohnung eingebrochen wurde, nehme ich mal an, du bist nicht entführt worden", versucht sie ihre Unsicherheit zu kaschieren. Aber so sorglos wie es sein sollte klingt ihr "Ruf mich an!" auf keinen Fall. Vorausahnend sieht Alex nicht glücklich aus, als sie auflegt.
Und vollkommen zurecht, denn während die Jungs nach einem Ausweg für die Eingeschlossenen suchen, unterhalten sich Marissa und Summer über ihre männlichen Anhängsel. Wie es der Drehbuchautor Zufall will, überhört Ryan Marissas Geständnis, dass sie nur ihn wirklich geliebt habe und ihn immer noch jeden Tag vermissen würde. Falls noch jemand Zweifel hat, wie ernst es Marissa mit Alex meint, sollten die ausgeräumt sein als sie ihrer Noch-Freundin auf den AB lügt, sie würde zu ihrer Mutter (!) fahren um Wäsche (!!) zu waschen. Da wir alle und insbesondere Alex wissen, wie gut Marissa mit Julie auskommt, sprengt diese Ausrede nun wirklich jegliche Glaubwürdigkeitsskala.
Wohl zu gleichen Teilen aus Sehn- und Eifersucht schaut Alex später im Cooperschen Haushalt vorbei und überrascht Julie dabei, wie sie ihren eigenen Porno anschaut. Davon schon bewogen, lieber wieder die Flucht zu ergreifen, fühlt sie sich immer unwohler als Julie ihr im Vertrauen sagt, dass sie ihre Tochter nur habe gehen lassen, weil sie genau wusste, dass Marissa den Luxus bald vermissen und zurückkommen würde. "Marissa ist nicht glücklich", stellt Alex zögerlich fest, und findet diese Annahme von Julie bestätigt: "Marissa und glücklich gehen seit ungefähr ihrem 16. Geburtstag getrennte Wege." Die Unterhaltung wird nicht besser für Alex als Julie ehrlich hinzufügt, dass sie glaubt, Alex sei nur die neueste Masche Marissas, gegen ihre Mutter zu rebellieren. "Das können Sie nicht wissen." - "Doch Schätzchen, das kann ich", antwortet Julie fast ebenso enttäuscht wie Alex, die schwer schlucken muss als Marissas Mutter noch eins draufsetzt: "Marissa war nur einmal verliebt, und er sah ganz anders aus in deinem Oberteil."
Diese Annahme finden wir sowohl in a) als auch b) bestätigt, denn nach einer entspannenden Partie Hockey im Einkaufszentrum sind Marissa und Ryan gerade damit beschäftigt, es sich vor einem Zelt gemütlich zu machen als Alex es doch noch schafft, ihre Freundin an die Strippe zu bekommen. Marissa windet sich nicht sehr überzeugend aus der Affäre und beendet das Gespräch bald wieder, einem verständnisvoll nickenden Ryan erklärend, dass Alex "nicht der eifersüchtige Typ" sei, und außerdem hätte sie auch keinen Grund dazu. Man könnte durchaus anderer Meinung sein, wenn man sieht, wie sich die beiden im Zelt in die Augen blicken und gemeinsame Erinnerungen auffrischen. Es geht doch nichts über die guten alten Geschichten mit gestohlenen Autos und Todesangst....
Und so beendet unser "Traumpaar" auf sehr unterschiedliche Weise diesen Tag: Alex ist nach der erschöpfenden Aufgabe des Wäsche-Zusammenlegens alleine vor dem Fernseher eingeschlafen, während Marissa und Ryan bei Cheeseburgern und Chilipommes im Diner sitzen und sich mit letzteren aus Spaß bewerfen. Wie Seth, der sie von draußen beobachtet, so richtig meint: "Es sieht so aus, als wären die Fantastischen Vier bald wieder fantastisch." Oder auch nur zu viert, und damit wäre Alex das sprichwörtlich fünfte Rad am Wagen...
Folge 43: The Blaze of Glory
Seth schwärmt mal wieder von der Vergangenheit, in der alles besser war. Seine Wiederversöhnung mit Summer sieht er als Beweis dafür, dass die gute alte Zeit wieder anbricht, und das heißt auch, dass Ryan wieder mit seiner Ex Marissa zusammenkommen wird. Der protestiert mit einem Verweis auf eine gerade aus Alex' Auto steigenden Marissa, doch Seth lässt einfach nicht locker, sehr zur Summers Verstimmung. Da Marissa mit der Aufgabe, einen Scheiterhaufen für ein Schulfest zu organisieren überfordert ist, fühlt sich Seth bemüßigt, ihr Ryan zu empfehlen - allerdings nur unter der Auflage, dass Marissa niemand von seinen Verkupplungsversuchen erzählt. Marissa, anscheinend völlig ahnungslos, stimmt fröhlich zu und hat wenig später auch bei Ryan Erfolg: er wird ihr helfen.
Davon ist Summer alles andere als begeistert und legt Seth ihre Gründe lautstark in einer leisen Bibliothek dar: "Marissa und Ryan zusammen - Desaster!" Er bleibt stur und meint nur, er könne ihr in dieser Hinsicht nichts versprechen. Ich kann allerdings versprechen, dass Seth knapp hinter Alex auf dem Treppchen für unglaubwürdigster und unausstehlichster Charakter landet!
Über einen Anruf von Alex freut sich Marissa wesentlich mehr als einen von ihrer Mutter, die sie einfach abgewürgt hat, doch sehr viel mehr Aufmerksamkeit schenkt sie ihr auch nicht als zufällig Ryan vorbeikommt. Alex bekommt nur mit, dass ihre Freundin nach der Schule mit ihrem Ex-Freund an einem Projekt arbeiten muss, von dem sie noch nie etwas erwähnt hat und wird misstrauisch.
Sie wäre es wahrscheinlich noch viel mehr, wenn sie wüsste, dass Marissa Ryan zu sich, i.e. Alex' Apartment, eingeladen hat, um an dem Projekt zu arbeiten. Bevor er auf ihrer Türschwelle auftaucht, hat Marissa eine kurze und bündige Unterhaltung mit ihrer überraschend vorbeischauenden Mutter darüber, dass sie auf keinen Fall nach Hause zurück kann, einfach aus dem Grund, weil Julie es gerne möchte. Marissa, rebellischer Teenager in Fahrt, verweigert ihr kalt jede Versöhnungsmöglichkeit.
Mit den Nerven ziemlich am Ende wendet sich Alex ausgerechnet an die Person, die das ganze Chaos eingefädelt hat: sie steht plötzlich in Seths Zimmer und fragt ihn, ob er ihr im Bezug auf ihre Beziehung einen Rat geben kann. Das findet nicht nur Seth komisch, aber wie Alex erklärt: "Ich habe mich ernsthaft in diese Frau verliebt." Und da fragt man schon mal komische Leute um Rat? Seth versucht, ihre Bedenken zu zerstreuen und führt als Beispiel das Einkaufszentrum von letzter Episode an: "Sie haben zusammen in einem Zelt geschlafen, was soll's?" Alex' Ohren richten sich sofort auf, denn das kleine, unwichtige Detail des Zeltes hat ihr Marissa doch glatt verschwiegen. Aufgebracht stürmt Alex davon und lässt einen schuldbewussten Seth zurück, der ganz richtig prophezeit, dass Summer ihn dafür killen wird. Ich auch!
Währenddessen kommen Marissa und Ryan mit dem Plan für den Scheiterhaufen gut voran und tauschen dabei ein paar Blicke, die länger sind als nötig. Dennoch finden es beide etwas lächerlich, dass Seth versucht, sie zu verkuppeln - oder zumindest tun sie so. Alex jedenfalls ist davon nicht überzeugt, denn anstatt wie von Marissa behauptet bei der Arbeit zu sein, hat sie sich in ihrem Auto Mut angetrunken und überrascht einen gerade gehenden Ryan mit einer haarscharf an seinem Kopf vorbei fliegenden Bierdose. Die folgende Unterhaltung läuft darauf hinaus, dass Alex Ryan ein paar Mal schubst und dabei herumschreit: "Lass deine Finger von meiner Freundin, hast du mich verstanden?" Ryan bleibt äußerlich ruhig, doch er weiß, wem er das zu verdanken hat:
Seth entschuldigt sich halbherzig und wird von Ryan lautstark daran erinnert, dass er sich heraushalten soll. Doch das kann auch nichts mehr retten wenn schon mal der Wurm drin ist: Marissa erhält von Ryan eine Mailbox-Nachricht, dass er nicht zum Schulfest kommen kann. Anstatt einfach die Wahrheit zu sagen, behauptet Marissa auf Nachfrage von Alex hin, es wäre ihre Mutter. Dieses Mal hat Alex genug und gibt ihrer Freundin zu verstehen, dass sie von der Sache mit dem Zelt weiß. Marissa entschuldigt sich es ihr vorenthalten zu haben, meint aber, es wäre sowieso nicht so wichtig gewesen. Da stimmt Alex ihr zu; nicht die Sache an sich sondern die Tatsache, dass sie gelogen habe, wäre schlimm. "Ich habe nicht gelogen!", behauptet Marissa. "Ich habe nur..." - "...gelogen?" fordert Alex sie heraus und knallt beim Hinausrauschen mit den Türen.
Ryan versucht sich derweil abzulenken und wird dabei unverhoffterweise von Julie Cooper überrascht, die ihn wegen ihrer Tochter sprechen möchte. Sie bittet ihn inständig, seinen guten Einfluss auf Marissa geltend zu machen, damit sie nicht ihr ganzes Leben wegwirft nur weil sie beweisen will, dass sie auch ohne ihre Mutter leben kann. Ryan weigert sich zunächst mit Hinweis darauf, dass er nicht vorhabe, sich in Marissas Leben oder ihre Beziehung zu Alex einzumischen, was ihm eindeutig Sympathiepunkte einbringt. Dann allerdings erinnert Julie ihn daran, dass er genauso wie sie sehen kann, dass Marissas Zukunft gerade den Bach runtergeht und er entscheidet sich dafür, einzugreifen.
Doch in Alex' Apartment, wo er sie vermutet (warum eigentlich? Er weiß doch, dass das Schulfest stattfindet?), findet er sie nicht. Anstatt dessen trifft er auf eine verbitterte und leicht angetrunkene Alex mit einer Bierflasche in der Hand, die ihm klipp und klar droht: "Wenn du da hin gehst, bedeutet das Krieg." Ryan lächelt nur leicht schief und gibt ihr noch einen Tipp: "Wenn du so hart dafür kämpfen musst, dann funktioniert es nicht." Sagte der Beziehungsexperte. Alex schlägt wütend die Tür hinter ihm zu.
Marissa ist überglücklich, als Ryan beim Schulfest auftaucht und ihrer Inkompetenz ein Ende bereitet. Wesentlich weniger erfreut ist sie später über das Erscheinen ihrer Noch-Freundin, die mit zwei Schlägertypen im Schlepptau ankommt, die sich sofort auf Ryan stürzen. Ich kann nur hoffen, dass dieser bescheuerte Plan auf viel zu viel Bier zurück zuführen ist! Marissa verhindert im letzen Moment eine Prügelei und verlangt wütend von Alex zu wissen, was das ganze eigentlich soll. Alex schreit, dass sie nur mit ihr reden wolle.
Also reden sie miteinander, und das Ergebnis ist nicht hübsch: mit einem Blick auf die ganzen Cheerleader und Jungs, die anscheinend Marissas Leben ausmachen, stellt Alex mit erstickter Stimme fest, dass sie nicht dazu passen würde. Marissa behauptet ihrerseits, sie hätte wirklich versucht, diese Beziehung zu retten und es ist Alex hoch anzurechnen, dass sie in diesem Moment nicht in hysterisches Kichern ausbricht, denn Marissa hat wohl so ziemlich alles unternommen, um diese Beziehung zu torpedieren. Jedenfalls entschuldigen sie sich gegenseitig bei einander und kommen darin überein, dass es wohl keinen Sinn mehr hat, weiter zu machen. Alex schlägt allen Ernstes vor, zurück zu ihren geliebten Eltern zu gehen oder sogar wieder die Schule zu besuchen. Sie umarmen sich ein letztes Mal. Bevor sie endgültig verschwindet, bittet Alex Ryan um Verzeihung und reitet dann in den Sonnenuntergang. Damit ist der Weg frei für eine Neuauflage der Fantastischen heterosexuellen Vier: Seth & Summer und Marissa & Ryan.
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