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Die LUST-Kolumnen

Geschichten aus dem
medialen Alltag - Teil 3


Die letzte von insgesamt drei Medien-Kolumnen, die ich für die Zweimonatszeitschift LUST (Lesbische Und Schwule Themen) verfasst habe - über Lesbisches, Schwules und anderes im aktuellen TV-Geschehen.

Die anderen beiden Kolumnen findet ihr hier: Holger, Max und Tenzing Norgay (1) und Infantile Imperative (2).


G u t  s o ?

A u g u s t  2 0 0 1

Die "Quiz Show" hatte Pause, die Politiker waren die meiste Zeit in Urlaub und konnten nicht viel Unheil anrichten, von interessanten TV-Serien liefen bestenfalls Wiederholungen (von guten Filme wollen wir gar nicht erst reden) – jawohl, ich spreche vom Sommerloch. Zwei Ereignisse jedoch haben für Abwechslung gesorgt.

Zum einen outete sich Klaus Wowereit am 10. Juni auf dem Sonderparteitag der SPD und sorgte damit dafür, dass es nun zum ersten Mal einen offen schwulen Regierungschef in Deutschland gibt. Zum anderen knutschte Kult-Kommissarin und Pseudo-Hete Lena Odenthal im "Tatort" mit einer Frau rum.

Klaus Wowereit

Wowereits legendärer Satz "Ich bin schwul, und das ist auch gut so" dürfte jedem noch in Erinnerung sein. Interessant mal wieder die Reaktionen der Heteropresse auf dieses Outing, die die ganze Verlogenheit des Umgangs mit Lesben und Schwulen wiederspiegeln. Eigentlich wollte ich sie in offene Angriffe einerseits und wohlwollende Reaktionen andererseits unterteilen, doch wie wir sehen werden, ist die Grenze fließend.

Negative Kommentare? Die große antischwule Schlammschlacht blieb aus, Teile der schwullesbischen Presse wunderten sich sogar: "Erstaunlich ist auch die Reaktion der Union. Das Gezeter um die eingetragene Lebenspartnerschaft hätte eigentlich einen Protestschrei erwarten lassen, aber nichts dergleichen." (Gegenpol Nr. 65, Juli 2001) Dabei liefert das Magazin doch an gleicher Stelle selbst die Erklärung: "Prognosen sagen voraus, dass nur ca. 20% der Bevölkerung für eine Anti-Homo-Kampagne empfänglich wären." Auch in einer großen Umfrage des Stern gaben 64 Prozent der Bevölkerung an, sie könnten sich vorstellen, dass ein Homosexueller Bundeskanzler wird. In einer Online-Befragung der Bild-Zeitung (!) erklärten 62%, dass sie Wowereit wegen seines gezeigten Mutes eher wählen würden. Und auch beim Mailserver gmx beantworteten 46% die Frage, wie sie das Coming Out von Promis sehen, mit "gut".

Für eine offene Hatz auf Homosexuelle ist die Mehrheit dieses Landes also derzeit nicht zu haben, da muss man schon subtiler vorgehen. Das heißt, wenn man nicht gerade Stefan Raab heißt. (Der war sich auch für die plattesten Schwulen-Gags nicht zu schade. Heutzutage darf man das ja wieder, wenn man sich nur anschließend politisch korrekt mit einer Pseudo-Relativierung wie "Haben wir jetzt alle Klischees durch?" scheinbar wieder davon distanziert.) Und man tat es, allen voran die CDU und die angeschlossenen Medien.

Zunächst wurde elegant ein Nebenkriegsschauplatz eröffnet: Hatte die BILD-Zeitung nun wirklich ein großes Schmuddel-Zwangsouting geplant, wie Wowereit als Begründung für seinen Schritt aus dem Schrank angab, oder nicht? Die Postille bestreitet dies natürlich; was man auf das Wort der Springer-Presse geben kann, sollte jede/ r selbst entscheiden. Eins ist klar: Wir wissen es nicht. Und schwupps, gab es einen richtig schönen Grund, Wowereit anzugreifen, ohne offen über seine Homosexualität herzuziehen: Der vorher relativ unbekannte Politiker habe sich nur geoutet, um Sympathien und damit Stimmen für die anstehenden Wahlen zu gewinnen. Focus faselte gar von der "großen Wowereit-Show".

Meine Antwort auf diese Unterstellung: Selbst wenn – na und? Solange unsere ach so tolerante Gesellschaft Schwulen und Lesben noch immer den Exotenstatus anheftet, so werfe ich es keinem der Exoten vor, wenn sie sich dies auch einmal zunutze machen!

Ansonsten allenorten die üblichen widersprüchlichen Doppelbotschaften, die sich etwa so zusammenfassen lassen:

  1. Was ist denn schon dabei/ Ich habe kein Problem damit/ Das ist doch heutzutage kein Thema mehr – gleichzeitig verbunden mit
  2. Das ist doch Privatsache/ Muss man das in die Öffentlichkeit tragen/ Muss man das so zur Schau stellen?

Kommt euch das nicht bekannt vor, aus eigenen Gesprächen mit manchen heterosexuellen Mitmenschen?

Ein Politiker, der bei "Weckup" zu Gast war, bot ein typisches Beispiel: Auf Wowereits Outing angesprochen, sprach er sich zwar gnädigerweise für "Entkriminalisierung" aus (ich wusste gar nicht, dass Homosexualität noch strafbar ist), aber man solle "es" doch bitte "in der Privatsphäre belassen". Das von einem Mann, der seine Gattin mit in die Sendung gebracht hatte! Wieso beließ er "es" nicht in der Privatsphäre, sondern outete sich vor allen hemmungslos als Hete?

Dann betonte er noch, er habe "damit keine Probleme" (wieso kommt er bei dem Thema eigentlich sofort auf "Probleme"?), die Gesellschaft sei ja auch "tolerant genug" (klar, in einem Paralleluniversum...erzählen Sie das mal den Leuten, die z. B. für die Caritas arbeiten und rausfliegen, sobald "es" auffliegt!). Gegen Ende zitierte er noch Willy Brandt, der gesagt haben soll, man solle "es" nicht "demonstrativ vor sich hertragen", und der Moderator stimmte launig zu, zur Pflicht solle "es" nicht werden.

Der Berliner Oppositionsführer Dr. Steffel schlug in der Talkshow "Herman und Tiedjen" (NDR, 22.06.01) in die gleiche Kerbe. Auch er hat natürlich überhaupt kein Problem mit Homos und mit Wowereits Outing im Speziellen, betonte aber, es sei dessen Entscheidung, mit seinen Privatangelegenheiten in die Öffentlichkeit zu gehen (sinngemäß aus dem Gedächtnis zitiert). Für ihn, also Steffel, gelte aber: "Ich habe das für mich anders definiert. (...) Ich und meine Frau" wollten ihre Privatsphäre nämlich schützen.

Hey, Leute, hab' ich vielleicht was verpasst? Hatte Wowereit die Presse zur fröhlichen Orgie mit 20 Lustknaben eingeladen?!

Und selbst ein wohlwollender PR-Berater namens Axel Wallrabenstein, den die taz zum Thema interviewte und der das Outing positiv beurteilte, bemängelte, dass "es vielleicht ein Tick zu viel war, dass er (Wowereit) hinzugefügt hat: ‚Und das ist gut so.' So etwas löst auch Widerstand aus." Jaja, schwul darf man(n) heutzutage vielleicht sein, aber das auch noch gut finden – wo kommen wir denn da hin! Da könnte ja jemand Anstoß nehmen!

Noch mal zurück zur Studie von gmx, wie das Coming Out von Promis so gesehen wird: Immerhin 31% der Befragten fanden es "unnötig" und meinten, dies gehöre zum Privatleben, das keinen etwas angehe. Gut, gebongt, Leute, wenn dann ihrerseits die Hetero-Politiker uns mit ihren Ehefrauen, Eheringen, Kinderfotos etc. nicht belästigen... In der Stern-Studie (Überschrift: "Tolerante Deutsche") beantworten 89% die Frage "Würden Sie gern wissen, ob ein Spitzenpolitiker homosexuell ist?" mit "Nein". Heißt das nun, es ist ihnen egal, mit wem sich der Betreffende amüsiert, oder nicht doch eher: Bleibt mir damit vom Leib?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die gemeine Hete sich für tolerant und aufgeschlossen gegenüber Lesben und Schwulen hält und dies auch von der übrigen Gesellschaft annimmt. Obwohl sie also niemals nicht ein Problem damit hat, will sie lieber nichts davon wissen. Zeichen der heterosexuellen Lebensweise werden gar nicht als solche wahrgenommen, die sind einfach "normal", Äußerungen von Homosexualität dagegen sollten doch bitte "Privatsache" bleiben. Jan Feddersen schreibt hier von einem "infamen Diskretionsgebot" für Lesben und Schwule (taz, 7./ 8. Juli 01). Zu viel Sichtbarkeit des Homosexuellen (also alles, was über "fast unsichtbar" hinausgeht) führt zu Verunsicherung und löst schnell die Wahnvorstellung aus, nun fast schon selbst die bedrohte Minderheit zu sein.

Eins fällt aber bei der ganzen Aufregung um Wowereit, Outing, schwule Politiker etc. besonders auf: Für Lesben (z.B. in der Politik) interessierte man sich dabei kaum, denn im Gegensatz zu Schwulen hält man sie offenbar nicht für eine besonders kaufkräftige Zielgruppe, mit der man sich näher beschäftigen sollte.

Wenden wir uns also einem Gebiet zu, wo Lesben wenigstens ab und zu auftauchen, wenn auch meist eher als inszenierte Männerphantasie – richtig, wir sind bei einem meiner Lieblingsthemen: Lesben im Fernsehen.

Wenn es etwas gab, das sich die lesbischen Odenthal- / Folkerts-Fans (und welche Lesbe ist das nicht) wünschten, dann sicher, dass die unglaubwürdigste Hete seit Erfindung des Farbfernsehens endlich die Frauen entdecken würde. Nun, in ihrer letzten Tatort-Folge, "Fette Krieger", war das der Fall, irgendwie. Doch blicken wir kurz zurück auf die Entwicklung der Folkerts-Tatorte in den letzten Jahren.

 
Lena soll wärmer und weiblicher werden
Der Mann an ihrer Seite

Es gab eine Zeit, als Ulrike mit femininer Dauerwelle und verstärkt geschminkt auf High Heels durch die Talkshows stolperte (das Verb dürft ihr hier durchaus wörtlich nehmen!) und tapfer versicherte, wie klasse sie es fände, endlich mal ihre "weibliche" Seite rauszulassen. Sie ließ aber doch durchblicken, dass es eher der Druck mangelnder Rollenangebote war, der sie zu dieser Typveränderung bewog.

Was "Weiblichkeit" für die AutorInnen bedeutet, konnten wir derweil im "Tatort" bewundern: Lena musste sich in einen unrasierten Knilch vergucken und sich widerspruchslos eine von ihm reinhauen lassen. Lena bekam plötzlich einen männlichen Kollegen an die Seite gestellt. Lena entblößte ihre Brust...hey, versteht mich nicht falsch, dagegen hätte ich prinzipiell nun wirklich gar nichts einzuwenden! Das Obszöne daran war der Kontext: Gedemütigt, gefesselt und in Lebensgefahr lag die viertelnackte Odenthal auf dem Seziertisch eines psychopathischen Frauenkillers. Genüsslich wurde hier die "Erotik" der Gewalt gegen Frauen zelebriert. Aus dieser Situation wurde Lena gerade noch rechtzeitig befreit – von einem Mann, natürlich...

 
Von Quoten-Lesben und Überraschungsküssen

Lena bauchfrei

Mittlerweile hat man sich in dieser Hinsicht offenbar besonnen, denn das erste, was (neben der wirren Handlung) am letzten Odenthal-Tatort auffiel, war der Kommissarin schicke, kurze, äußerst lesbische Gelfrisur. Trotzdem war ich nicht im mindesten darauf vorbereitet, was dann geschah. Denn schon immer hatte U.Fo betont, Lena Odenthal würde nie, niemals lesbisch werden, sie sei nun mal eine Hete, und das sei auch gut so.

Was also passierte in der Episode "Fette Krieger"? Lassen wir die Krimistory mal beiseite, sie war sowieso nicht der Rede wert. Am Anfang hat Lena schlechten Heterosex mit einem unbegabten Lover und schickt ihn weg. Dann der Mordfall. Die etwas verhuschte Freundin des männlichen Opfers, der sie mal kurz das Leben rettet, eine offenbar bisher-immer-nur-Hete, führt Lena in die HipHop-Welt ein, und es entwickeln sich zarte Gefühle. Also, nicht nur zwischen Lena und der HipHop-Welt, sondern zwischen ihr und dem verhuschten Girl. Warum - wir wissen es nicht. Natürlich ist Lenas Aussehen schon Grund genug, aber das hatte sie ja schon immer, und trotzdem sind ihr bisher die Heten (oder überhaupt Frauen) nicht reihenweise verfallen. Muss wohl doch an der neuen Gelfrisur liegen.

Als die beiden gerade Herzchen(!)-Grafittis auf öffentliches Eigentum malen, nähert sich ein Polizist, und Lena (neuerdings im bauchfreien Trikot) regt an: "Du, ich weiß, wie wir den ganz schnell loswerden! Da hauen die immer ab." Was sie meint, wird schnell klar, als die beiden sich innig küssen und der Cop tatsächlich kopfschüttelnd abzieht.

Der Kuss

Ja, wer hätte das gedacht! Da spielte uns Lena vor der Kamera die ganze Zeit die Hete vor, und währenddessen hat sie schon "immer" heimlich mit Frauen geübt – nur um unliebsame Kerle zu vertreiben, logisch...

Das verhuschte HipHop-Girl hat Angst, allein zu sein, und es knistert gewaltig, als Lena die klassische Frage stellt: "Gehen wir zu dir oder zu mir?" Wir dürfen annehmen, dass sie ihr eher ihre Handschellen vorführen will als, sagen wir, eine Briefmarkensammlung. Doch dummerweise klingelt das Telefon, Lena muss weg, und eine zweite Chance ergibt sich nicht, weil das verhuschte HipHop-Girl vorher gemeuchelt wird.

Die film- und fernseherprobte Lesbe wusste natürlich von Anfang an, dass eine Frau, für die sich eine Krimiheldin interessiert, am Ende entweder die Mörderin ist oder mausetot. (Dass frau dann noch weiter zuschaut, entspringt der verzweifelten Hoffnung, dass es doch vielleicht dieses eine Mal anders ausgehen könnte. O.k., in diesem Fall vielleicht auch wegen der Gelfrisur.) Hier hatte man sich eben für Plan B entschieden, und Lena blieb nur noch, schluchzend an Koppers' Brust zu sinken.

Die taz, die die Lovestory (und die Folge an sich) für ähnlich missraten hielt wie ich, fand etwas Gutes an der Sache: "Immerhin darf sich die arbeitswütige Odenthal, die jetzt endlich offiziell als lesbische Kommissarin durchgeboxt worden ist, zukünftig nach Feierabend ein erfülltes Sexleben gönnen." (Christian Buss, taz, 14.07.01)

Ich kann nur hoffen, dass Herr Buss da mehr weiß als ich, eine zukünftig lesbische Odenthal würde dem unglaubwürdigen Zwischenspiel im nachhinein wenigstens ein bisschen Sinn verleihen.

Für mich stellt es sich allerdings eher als das klassische Quotenkuss-Intermezzo dar, dessen Vorbild in den USA zu finden ist und seit "Roseanne" von vielen Serien praktiziert wird: Sobald sich dort die Zeit nähert, in der die Einschaltquoten ermittelt werden (die sog. "sweeps"), schickt man eine Hauptdarstellerin ins Rennen, die mal kurz mit dem Lesbischen flirtet. Ein Kuss ist ein Muss – egal unter welchem Vorwand - und wird entsprechend reißerisch angekündigt. Warum? Na klar, so'n bisschen Lesbensex (oder was die AutorInnen dafür halten) als Anheizer hebt bei Hetero-Männern nicht nur die Stimmung (und die Lesben sind dankbar für die Brosamen). Allerdings nur, wenn die Heldin – sei es nun Ally "Neurose-dein-Name-ist-Weib" McBeal oder eine von den "Friends" - am Ende der Episode erkennt, dass es mit Männern doch viel schöner ist.

Und das wäre wirklich Scheiße so, Frau Folkerts!

 
Neues aus dem Fernsehlesben-Land

Neben der Tatsache, dass Lena Odenthal eine Frau küsste, gab es in letzter Zeit noch ein paar serielle Ereignisse:

Tanja Schildknecht, 31 (Darstellerin: Sybille "Ich-selbst-bin-überzeugter-Hetero" Waury), Enfant Terrible und ehedem Beinahe-Killerlesbe in der politisch ach so korrekten "Lindenstraße", baggerte gierig eine 17jährige Schülerin an (eigentlich ein logischer Schritt, wenn es mit dreimal so alten Männern und gleichaltrigen Frauen nicht klappt ...) und verhielt sich noch kindischer als sonst. Mittels Schmollen, griechischen Gedichten und einem symbolträchtigen Apfel arbeitete sie an Franziskas Vertreibung aus dem Heten-Paradies. Mit Erfolg, die unschuldige Jugend landete schließlich in Tanjas Bettchen und hat jetzt Coming-out-Probleme.

Nina Ryan (Darstellerin: Freya "Ich-bin-nicht-lesbisch" Trampert) aus der"Verbotene Liebe", eigentlich-immer-schon-Lesbe, wurde quasi rückwirkend zwangsheterosexualisiert: Plötzlich und unerwartet (und, wie das in TV-Serien bei Amnesien so üblich ist, per Hypnose) fiel ihr wieder ein, dass ihre vermeintliche Cousine Lara (16) eigentlich ihre lange verdrängte Tochter ist. Die nicht etwa einem Missbrauch entsprang, sondern einer frühen Liebesgeschichte mit einem Mann.

Was ja wohl nur den Schluss zulässt, dass sie damals mit der Geburt auch gleich ihre Heterosexualität verdrängt hat. Über diesen Punkt ging man irgendwie dezent hinweg, denn seit der lieblos erzählten, nervigen Affäre mit Jule (eigentlich seit zwei Jahren echt-voll-lesbisch, hat auch sie natürlich mittlerweile die Männer wiederentdeckt) war sie liebestechnisch sowieso endgültig zum Neutrum mutiert. Die charmante Tresenkraft entdeckte statt dessen mal kurz ihre Muttergefühle wieder - und entschwand dann aus dem Verbotenen Köln Richtung Griechenland.

Da können wir nur auf die nächste Staffel der Weißkittel-Soap "Emergency Room" hoffen, die im September hier anlaufen wird. Dr. Kerry Weaver (Laura Innes), bisher-immer-nur-Hete, wird plötzlich und unerwartet ihre Gefühle für eine Frau entdecken. Auch wenn sie sich leider ebenfalls recht nah an die "10 Regeln für Storyliner" (siehe LUST Nr 63, S. 8) halten, so haben die Amis schon mit der Willow & Tara - Story aus "Buffy – im Bann der Dämonen" bewiesen, dass sie es dennoch weit besser können als die deutschen KollegInnen.

In diesem Sinne: Lest nicht zu viel!

Ivanova


Diskutiert das aktuelle Mediengeschehen im Forum.

 

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